Klein Vikis großes Familiengeheimnis: Was ist eigentlich ein Eigentlicher Streifentenrek?
Bin ich ein Igel im Bienenkostüm?

Hallo liebe Reisefreunde und treue Blogleser! Hier ist wieder eure Klein Viki. Auf unseren vielen tollen Reisen und Ausflügen, bei denen ich sicher im Rucksack meiner Menschen sitze oder mutig auf einem Berggipfel für ein Foto posiere, passiert oft genau dasselbe. Wildfremde Menschen bleiben stehen, zeigen mit dem Finger auf mich und fragen meine Mama und Papa völlig verwirrt: Was ist das denn für ein kleines Tierchen? Ist das ein gestreifter Igel? Ein winziges Wildschwein im Bienenkostüm? Oder gar ein Dachs, der bei der Wäsche eingelaufen ist? Ich muss dann immer in meinen weichen Plüschpfoten kichern. Die Menschen haben ja keine Ahnung! Deshalb habe ich mich heute hingesetzt, meine kleine Schnauze in schlaue Bücher und ins Internet gesteckt und beschlossen, euch allen einmal ausführlich zu erklären, wer und was ich eigentlich bin. Ich bin nämlich eine sehr stolze Vertreterin der Spezies der Eigentlichen Streifentenreks. Und lasst mich euch sagen: Meine wilden Verwandten sind absolut faszinierend und mindestens so abenteuerlustig wie ich!
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- Kategorie: Zwischenstopps
Ein königlicher Abschied mit Seegang: Mein großes Abenteuer auf der Märcheninsel Herrenchiemsee
Der Abschied von Salzburg und das große Koffer-Abenteuer
Hallo, ihr lieben Entdecker und Abenteuersucher da draußen. Hier spricht wieder eure Klein Viki. Heute muss ich euch von einem Tag berichten, der mein kleines Tenrek-Herz erst ein bisschen schwer und dann ganz schön flatterig vor lauter Aufregung gemacht hat. Der vierte Tag unserer Reise war nämlich der Tag der Heimreise. Aber glaubt ja nicht, dass wir einfach nur brav im Auto gesessen und Löcher in die Luft geguckt haben. Nein, bei uns gibt es keine langweiligen Autobahnfahrten ohne ein ordentliches Abschlussfeuerwerk an Erlebnissen.

Alles begann mit einem Frühstück im Hotel, das so herrlich duftete, dass meine feine Tenrek-Nase gar nicht wusste, wo sie zuerst hinschnuppern sollte. Es gab alles, was das Herz begehrt, und ich habe mir den Bauch so richtig vollgeschlagen. Man weiß ja nie, wann man als kleiner Reise-Tenrek wieder so ein Buffet bekommt. Mein Bruder, der mini Christopher, saß direkt neben mir und wir haben um die Wette gemampft. Aber dann kam der Teil, den ich am wenigsten mag: Das große Einpacken.
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- Kategorie: Ausflüge
Das Geheimnis der drei Maibäume: Eine Tenrek-Expedition zur Kreuzkapelle
Ein flauschiger Start in den Sonntag
Hallo meine allerliebsten, flauschigsten und absolut besten Fäns da draußen! Hier ist wieder eure Klein Viki, die mutigste und reiselustigste Tenrek-Dame, die ihr euch nur vorstellen könnt. Ich hoffe, ihr habt eure Pfötchen heute schon gestreckt, denn ich habe euch eine Geschichte mitzubringen, die so voller Abenteuer, Maibäume und Speck duftet, dass euch die Schnurrhaare zittern werden!

Der heutige Sonntag begann genau so, wie ein perfekter Tag für ein kleines Stofftier-Tenrek beginnen sollte: Mit dem herrlichen Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der durch das Haus zog. Während die Großen – also Mama und Papa – noch gemütlich bei ihrer Kaffeerunde saßen und Pläne schmiedeten, haben mein Bruder mini Christopher und ich schon mal unsere kleinen Rucksäcke im Geiste gepackt. Mini Christopher war heute besonders aufgeregt. Er ist ja manchmal ein kleiner Hektiker, aber an so sonnigen Tagen wie heute gibt es für ihn kein Halten mehr.
Wir haben beschlossen, dass es mal wieder Zeit für einen Besuch bei der Kreuzkapelle ist. Die Kreuzkapelle ist für uns Tenreks fast so etwas wie ein kleiner Mount Everest, nur mit schönerer Aussicht und weniger Eis. Aber bevor wir auch nur einen Schritt vor die Tür setzen konnten, musste die wichtigste Frage aller Zeiten geklärt werden: Der Proviant. Ein Tenrek auf Wanderschaft braucht Energie, sonst werden die Beinchen schwer und die Laune sinkt unter den Teppichrand. Verhungern war absolut ausgeschlossen, das stand fest auf unserem Einsatzplan!
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Stacheliger Glanz, weite Blicke und ein Treffen mit Verwandtschaft – Mein dritter Tag in Salzburg
Ein schwungvoller Start in die Höhe
Guten Morgen, meine lieben Freunde des gepflegten Kuscheltier-Abenteuers! Hier spricht eure Viki, das reiselustigste Tenrek-Mädchen der Welt. Heute bin ich mit einem besonders kribbeligen Gefühl in meinen kleinen Pfötchen aufgewacht. Warum? Weil Salzburg einfach so viel zu bieten hat, dass mein kleines Plüschherz vor Aufregung fast aus dem Rucksack gehüpft wäre. Nachdem wir uns beim Frühstück ordentlich gestärkt hatten – wobei ich natürlich nur die imaginären Krümel und ganz viel Liebe abgestaubt habe –, machten wir uns auf den Weg. Unser Ziel thronte majestätisch über der Stadt: die Festung Hohensalzburg.

Man muss wissen, diese Festung ist nicht einfach nur ein alter Steinhaufen. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas und wurde bereits im Jahr 1077 vom Erzbischof Gebhard erbaut. Stellt euch das mal vor! So viele Jahre Geschichte in diesen dicken Mauern. Da wir Tenreks zwar flink, aber bei steilen Bergen doch eher für das Getragenwerden gemacht sind, nahmen wir die Festungsbahn. Das ist eine Standseilbahn, die einen in einer unglaublichen Geschwindigkeit den Berg hinaufkatapultiert. Während Mama und Papa aus dem Fenster starrten, versuchte ich, meine Nase ganz fest an den Rucksackstoff zu drücken, um alles zu sehen. Oben angekommen, fühlten wir uns erst einmal wie echte Schlossherren, auch wenn wir uns kurz orientieren mussten, wo wir eigentlich zuerst hinwollten. Die Anlage ist nämlich riesig!
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