Das Geheimnis der drei Maibäume: Eine Tenrek-Expedition zur Kreuzkapelle
Ein flauschiger Start in den Sonntag
Hallo meine allerliebsten, flauschigsten und absolut besten Fäns da draußen! Hier ist wieder eure Klein Viki, die mutigste und reiselustigste Tenrek-Dame, die ihr euch nur vorstellen könnt. Ich hoffe, ihr habt eure Pfötchen heute schon gestreckt, denn ich habe euch eine Geschichte mitzubringen, die so voller Abenteuer, Maibäume und Speck duftet, dass euch die Schnurrhaare zittern werden!

Der heutige Sonntag begann genau so, wie ein perfekter Tag für ein kleines Stofftier-Tenrek beginnen sollte: Mit dem herrlichen Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der durch das Haus zog. Während die Großen – also Mama und Papa – noch gemütlich bei ihrer Kaffeerunde saßen und Pläne schmiedeten, haben mein Bruder mini Christopher und ich schon mal unsere kleinen Rucksäcke im Geiste gepackt. Mini Christopher war heute besonders aufgeregt. Er ist ja manchmal ein kleiner Hektiker, aber an so sonnigen Tagen wie heute gibt es für ihn kein Halten mehr.
Wir haben beschlossen, dass es mal wieder Zeit für einen Besuch bei der Kreuzkapelle ist. Die Kreuzkapelle ist für uns Tenreks fast so etwas wie ein kleiner Mount Everest, nur mit schönerer Aussicht und weniger Eis. Aber bevor wir auch nur einen Schritt vor die Tür setzen konnten, musste die wichtigste Frage aller Zeiten geklärt werden: Der Proviant. Ein Tenrek auf Wanderschaft braucht Energie, sonst werden die Beinchen schwer und die Laune sinkt unter den Teppichrand. Verhungern war absolut ausgeschlossen, das stand fest auf unserem Einsatzplan!
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- Geschrieben von: Christopher Auth
- Kategorie: Ausflüge
Stacheliger Glanz, weite Blicke und ein Treffen mit Verwandtschaft – Mein dritter Tag in Salzburg
Ein schwungvoller Start in die Höhe
Guten Morgen, meine lieben Freunde des gepflegten Kuscheltier-Abenteuers! Hier spricht eure Viki, das reiselustigste Tenrek-Mädchen der Welt. Heute bin ich mit einem besonders kribbeligen Gefühl in meinen kleinen Pfötchen aufgewacht. Warum? Weil Salzburg einfach so viel zu bieten hat, dass mein kleines Plüschherz vor Aufregung fast aus dem Rucksack gehüpft wäre. Nachdem wir uns beim Frühstück ordentlich gestärkt hatten – wobei ich natürlich nur die imaginären Krümel und ganz viel Liebe abgestaubt habe –, machten wir uns auf den Weg. Unser Ziel thronte majestätisch über der Stadt: die Festung Hohensalzburg.

Man muss wissen, diese Festung ist nicht einfach nur ein alter Steinhaufen. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas und wurde bereits im Jahr 1077 vom Erzbischof Gebhard erbaut. Stellt euch das mal vor! So viele Jahre Geschichte in diesen dicken Mauern. Da wir Tenreks zwar flink, aber bei steilen Bergen doch eher für das Getragenwerden gemacht sind, nahmen wir die Festungsbahn. Das ist eine Standseilbahn, die einen in einer unglaublichen Geschwindigkeit den Berg hinaufkatapultiert. Während Mama und Papa aus dem Fenster starrten, versuchte ich, meine Nase ganz fest an den Rucksackstoff zu drücken, um alles zu sehen. Oben angekommen, fühlten wir uns erst einmal wie echte Schlossherren, auch wenn wir uns kurz orientieren mussten, wo wir eigentlich zuerst hinwollten. Die Anlage ist nämlich riesig!
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- Geschrieben von: Christopher Auth
- Kategorie: Ausflüge
Zwischen Mozart-Kugeln und moderner Rumpelkammer – Mein großer Museums-Marathon in Salzburg
Ein stacheliger Start in den Tag
Guten Morgen, liebes Tagebuch und hallo an alle meine Abenteuer-Freunde da draußen! Hier ist eure Klein Viki, die wohl reiselustigste Tenrek-Dame der Welt. Wisst ihr, was das Beste am Urlaub ist? Nein, es sind nicht nur die neuen Gerüche und die vielen bunten Lichter – es ist das Frühstück! Unser zweiter Tag in der wunderschönen Stadt Salzburg begann genau so, wie jeder perfekte Tag beginnen sollte: mit einem Buffet, das so groß war, dass ich und mein Bruder, der kleine mini Christopher, fast darin verschwunden wären. Während mini Christopher noch halb verschlafen an einem Krümel knabberte, war ich schon hellwach und bereit für den großen Museums-Marathon.

Wir wussten ja schon vom Vortag, wie der Hase – oder in unserem Fall der Igel – läuft. Also schnappten wir uns wieder den Bus in Richtung Innenstadt. Ich liebe Busfahren! Man sitzt sicher in der Tasche, schaut aus dem Fenster und die Welt zieht wie ein bunter Film an einem vorbei. Die Salzach glitzerte in der Vormittagssonne und die Festung Hohensalzburg thronte majestätisch über uns, als wollten sie uns persönlich begrüßen. Ich fühlte mich wie eine kleine Königin auf dem Weg zu ihrem Hofstaat.
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- Geschrieben von: Christopher Auth
- Kategorie: Ausflüge
Klein Vikis großes Salzburg-Abenteuer: Von Zoo-Eskapaden und Karten-Chaos
Gähn! Könnt ihr glauben, dass der Tag für eine kleine, flauschige Tenrek-Dame wie mich heute schon um fünf Uhr morgens begann? Eigentlich kuschele ich mich um diese Uhrzeit am liebsten noch tiefer in meine Decke, aber heute lag eine ganz besondere Knisterspannung in der Luft. Mama ist sogar schon zehn Minuten früher aus dem Bett gehüpft. Ich vermute ganz stark, dass sie von einer wilden Vorfreude-Hummel gestochen wurde!

Für unsere große Überfahrt vom heimischen Gosbach ins ferne Salzburg mussten wir natürlich bestens gerüstet sein. Also packten unsere zwei Aufpasser, Mama und Papa, reichlich Proviant ein: Leckere fleischliche Genüsse für die Raubtiere unter uns, herrlich duftende, selbst gebackene Brezeln und natürlich das Wichtigste überhaupt – jede Menge Süßigkeiten, die wir liebevoll "Schnupp" nennen! Eine Reisegruppe reist schließlich nicht mit leerem Magen.
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- Geschrieben von: Christopher Auth
- Kategorie: Ausflüge
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